Am 26. Juni findet das Jazzkonzert „Indiana Jazz Exchange 2018 – Experiencing Chick Corea“ statt. Wer Monika Herzig und ihre Band noch nicht gesehen hat, soll diese Gelegenheit wahrnehmen. Das Konzert findet in Kooperation mit dem Amerika Haus e.V.NRW statt.

 

https://amerikahaus-nrw.de/de/eventdetail/indiana-jazz-exchange-2018.html?day=20180626&times=1530032400,1530043200

 

Diese nette Email haben wir von der IUPUI (Indiana University Purdue University Indianapolis)bekommen:

„Hi Hartwig,

Thank you SO much for all you did to make our trip a success!  We thoroughly enjoyed our time in Cologne which is largely because of you!  Thank you for the enlightening tour, the delicious dinner, and coordinating the educational Bayer visit.  The students and I enjoyed it immensely.

I have attached the photo of all of us in front of the cathedral.

Thank you again!  I look forward to seeing you again when we return next year!

Best regards,

 

Jennifer

Jennifer Williams

Director of Career Services

School of Engineering and Technology, IUPUI“

 

Frau Williams war mit 12 Motorsporttechnik-Studenten in Köln. Hartwig machte eine Stadtführung mit der Gruppe und arrangierte ein Essen und eine Besichtigung von Bayer.

Die Kontakte zum Freundeskreis kamen durch Dr. Claudia Grossman zustande, Professorin an IUPUI und Sister City Committee Mitglied. Es ist doch schön, wenn transatlantische Beziehungen so fruchtbar sind.

 

 

Die Partnerschaft mit Indianapolis wird von der dritten Generation der Familie Schulz gepflegt. Die Abiturientin Feli Gothmann, Enkelin von unserem Freundeskreis-Gründer Volkmar Schulz, reiste Ende März nach Indianapolis um die Stadt näher kennenzulernen. Sie wird drei Monate an verschiedenen Institutionen hospiteren. Wer Felis Abenteuer in Indy miterleben möchte, kann ihren Blog auf Instagram, feligoesIndy, folgen.

Antje Schulz, Feli Gothmann, Corinna Klein, Louise Lampkin

 

 

Am 28. März sind Feli Gothmann, Antje Schultz und Corinna Klein in Indianapolis eingetroffen. Das älteste Mitglied des Sister City Committee, die 82-jährige Louise Lamkin, ließ es sich nicht nehmen, die drei Damen am Flughafen persönlich in Empfang zu nehmen. Louise hatte schon vor 30 Jahren zu Auftakt der Städtepartnerschaft die Studentin Antje Schultz bei sich zu Hause aufgenommen.

 

 

Im Rahmen des „jazzigen“ Austauschs der Städtepartnerschaft Indianapolis-Köln lernten sich der amerikanische Schlagzeuger Josh Roberts und der deutsche Bassist André Nendza kennen und schätzen. Die Chemie stimmte vom ersten Takt an und so entstand die Idee, die Zusammenarbeit zuvertiefen. Und so gibt es jetzt die Gelegenheit, die beiden Musiker gemeinsam mit dem Pianisten Alex Wignall am Dienstag, den 9. Januar 2018 im Kölner Loft live zu erleben. Danach zieht dieses neue Trio übrigens weiter nach Süddeutschland, um Kompositionen von Roberts und Wignall im Studio aufzunehmen.

Hier die Infos zum Konzert.

www.joshuarobertsmusic.com

Wir würden uns freuen, den ein oder anderen Jazzbegeisterten ins Loft
locken zu können.

Hartwig Prüßmann Freundeskreis
Köln-Indianapolis e.V. Deutsch-Amerikanische
Gesellschaft Köln e.V.

Im schönen Restaurant Mederrano feierten am 3.12 fast 60 Freundeskreis Mitglieder und Gäste ein wunderbares Thanksgiving-Essen. Sehr erfreut waren wir über die Teilnahme von Bürgermeister Dr. Ralf Heinen,  sowie Vertretern des US Generalkonsulat Düsseldorf, des Amerika Haus e.V. NRW, der  Carl-von-Ossietzky Gesamtschule und weiteren Gäste.

 

US Vize-Consul Ben Chapman hatte die Ehre den Truthan zu schneiden.

Die Köchin setzte ein im Nachlass von Marilyn Monroe gefundenes Stuffing-Rezept aus der Mitte der 50er Jahre um: eine kleine Attraktion des Abends.

Freundeskreis Köln-Indianapolis e.V.  *  Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Köln e.V.

Happy Thanksgiving !

am Samstag, dem 2. Dezember 2017 18.00 Uhr, im Restaurant Mederrano, Plectrudengasse/Lichhof 12, 50676 Köln

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Am 6. November trat Kölner Feuerwehrmann Thomas Enders seine Reise nach Indianapolis an, um dort drei Wochen lang Erfahrungen in der Partnerstadt zu sammeln.

Vorher gab es noch am 16. Oktober ein Treffen mit Uwe Siemons, der Beauftragter für den Feuerwehraustausch mit Indianapolis, und Hartwig Prüßmann. 

 

Reisebericht über den Austausch zwischen den Feuerwehren Indianapolis und Köln

Gruppenfoto nach einem Feuer

om 6. Bis zum 27.11.2017 hatte ich die Möglichkeit am Austauschprogramm der Feuerwehren Köln und Indianapolis teilzunehmen. Ein Ziel dieses Austausches ist, neben dem kulturellem Austausch, ein gegenseitiges kennenlernen der unterschiedlichen Strukturen und Arbeitsweisen. Durch die Kollegen auf den verschiedensten Wachen wurde ich jedes Mal so herzlich und offen empfangen, als ob ich zur Feuerwehr Indianapolis gehören würde. Gleiches gilt für meine Gastfamilien, die mich in Ihre Familien integrierten, bei denen ich während des Austausches untergebracht war. So hatte ich hier unter anderem die Gelegenheit Thanksgiving zu feiern oder aber auch eine Reise nach Nashville/ Tennesee zu unternehmen, um dort eine der Töchter für die bevorstehenden Feiertage abzuholen.

Treffen mit der letzten Austauschkollegin Sue Sheperd

W ährend meines Aufenthaltes versah ich auf 6 verschiedenen Feuerwachen meinen Dienst und hatte so die Gelegenheit zahlreiche Einsätze dort zu erleben. Im gesamten Zeitraum meines Austausches brannte es in Indianapolis 47 mal. Hierdurch hatte ich die Gelegenheit hautnah zu sehen wie die Kollegen dort arbeiten. In vielen Gesprächen auf den Wachen wurde über die Unterschiede diskutiert und ausgetauscht, so dass beide Seiten voneinander gelernt haben. Was mich aber am meisten beeindruckt hat ist das Ansehen welches die Feuerwehrleute in den USA genießen. In Deutschland würde ich mir nur die hälfte davon wünschen. So wurde mir zum Beispiel von einer fremden Frau die Hand geschüttelt und sie dankte mir für meine Arbeit die ich leiste. Es gibt dort einfach eine Wertschätzung die hierzulande leider zu selbstverständlich geworden ist.

Weihnachtlich beleuchteter Momument Circle

N eben meinem beruflichen Austausch gab es auch einen kulturellen Austausch. So konnte ich zum Beispiel an meinen Dienstfreien Tagen viele Dinge erleben, die meine Gastfamilien mit mir unternahmen. Wir besuchten unter anderem ein Spiel der Indianapolis Colts, das heimische American Football Team, also das Gegenstück zum heimischen FC. Leider verloren die Colts das Spiel an diesem Tag. Das war nur eines von unzähligen Erfahrungen die ich erleben durfte. Die Offenheit der Menschen in Indianapolis ist überwältigend. Es war mir eine große Freude und Ehre für mich die Stadt Köln repräsentieren zu dürfen und ich hoffe das die Austauschprogramme mit unserer Partnerstadt noch lange weitergeführt werden.

 

Liebe Vereinsmitglieder,

unserem Vereinsmitglied, der Kölner Austauschorganisation Partnership International e.V., ist es gemeinsam mit ihrer amerikanischen Partnerorganisation „Foreign Links Around The Globe“ (F.L.A.G.) gelungen, ein Kurzzeitprogramm nach Indianapolis ins Leben zu rufen. Das Programm wird an Ostern 2018 das erste Mal stattfinden. Es bietet 10 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, für zwei Wochen bei Gastfamilien zu leben und eine amerikanische High School zu besuchen. Alle Informationen zum Programm finden Sie im

Wir würden uns freuen, wenn Sie im Sinne der Städtepartnerschaft zwischen Köln und Indianapolis, in Ihrem Freundeskreis auf das Kurzzeitprogramm aufmerksam machen würden.
Dieses Programm steht ganz ausdrücklich nicht in Konkurrenz mit dem von uns initiierten Schulaustausch mit Indy, sondern kann eher als eine sinnvolle zusätzliche Ergänzung unserer Bemühungen um die Austauschkontakte Jugendlicher mit unserer Partnerstadt in Indiana betrachtet werden.
Mit allen guten Wünschen,
Hartwig Prüßmann

Petrus meinte es sehr gut mit uns: Nach einer regenreichen Woche zuvor, hatten wir am 15. Oktober strahlendes Sonnenwetter zum Renntag. Er fand auf der Galopprennbahn Köln-Weidenpesch statt, mit traditioneller Beteiligung der Kölner Städtepartnerschaftsvereine, die erstmals alle vollzählig vertreten waren.

Die CologneAlliance hatte diesen Event vorbereitet und am Vortag zusammen mit Vertretern der Vereine, inklusive uns, den Aufbau und die Ausstattung der Stände vorgenommen. Bei schätzungsweise 15 000 Besuchern fand auch unser Stand recht gute Beachtung und auch die Oberbürgermeisterin Frau Reker kam vorbei.

Die Popcornmaschine war wieder der Hit! Sie brachte noch mehr interessierte Besucher an unseren Stand und einige Spenden für unseren Schulaustausch ein. Wir haben uns sehr gefreut, daß auch unsere Gäste aus Indianapolis teilnehmen konnten.

Eine eindrucksvolle Zeitlupenstudie des Zieleinlaufs des dritten Rennens sowie der Beitrag auf der Seite der CologneAlliance  geben einen guten Überblick zu den Eindrücken, die an diesem besonderen Tag vor Ort gewonnen werden konnten.

Hartwig Prüßmann