Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Vereine,
Wir laden Sie herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung in bewährter Zusammenarbeit mit dem AmerikaHaus NRW e.V. ein.
Das spezifische Thema wurde von uns vorgeschlagen und ist momentan, auch angesichts der bevorstehenden Wahlen in den USA, brandaktuell. Viele Anfragen, die uns auf unterschiedlichstem Weg erreichen, betreffen gerade den Aspekt der Einflussnahme der religiösen Rechten in den USA auf die amerikanische Politik.
Mit Professor Dr. Andrew Whitehead gelang es, einen Fachmann aus der Partnerstadt Indianapolis für die Veranstaltung zu gewinnen. Er wird per Zoom aus Indy zugeschaltet und mit Annika Brockschmidt, der augenblicklich wohl bekanntesten deutschen Fachfrau des Gebiets (Bestseller: „Amerikas Gotteskrieger: Wie die religiöse Rechte die Demokratie gefährdet“) diskutieren. Arnd Henze, WDR-Journalist, Theologe und ausweislich Kenner der Szene insgesamt übernimmt die Moderation.
Bitte melden Sie sich über diesen  Eventbrite-Link an um sich Ihren Platz zu sichern.

Das Land NRW feiert dieses Jahr das NRW-USA Jahr! Bildung, Diplomatie, Geschichte, Kultur, Nachhaltigkeit, Sport, Wirtschaft und Wissen — alles ist dabei!

 

 

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freundinnen und Freunde unserer Vereine, Wir melden uns mit der Einladung zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der beliebten Zoom-Konferenz mit alten und neuen Freunden in Indianapolis am kommenden  Samstag, den 17. September 2022 um 16.00 Uhr (10.00 Uhr in Indy)

In Zusammenarbeit mit dem AmerikaHaus NRW e.V. und der Stadt Köln laden wir Sie herzlich ein zum
 
10 Jahre Indiana Jazz Exchange
 
 

Felicitas Godtmann hat 2018 während eines dreimonatigen Aufenthalts in Indianapolis drei verschiedene Praktika gemacht und dabei das Land, das Leben und die Menschen kennengelernt.  Wer alles auf Instagram damals nicht folgen konnte, kann über ihre Erlebnisse auf unserer Homepage lesen.

Am 25. April 2018 ging es für uns drei nach Texas! Karen und Heinz zeigten mir einige ihrer Lieblingsecken. Ich hatte mein erstes amerikanisches Barbecue in Blanco, Texas. Blanco ist ein Dorf mit „wild-west-flair“, gelegen im Süden von Texas, nicht weit von San Antonio. Das „ur-amerikanischste“ Erlebnis hatte ich jedoch in Luckenbach.

Luckenbach

 

 

 

 

 

 

 

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Der Mund-Nasen-Schutz gehört mittlerweile zum Alltag. Warum nicht damit ein Solidaritätszeichen mit den Partnerstädten setzen? Der Anstoß für diese Aktion kam von Sven Schumacher, der deutsche Honorarkonsul für Indiana. Also wurden Masken mit einem Köln-Logo nach Indianapolis geschickt.  Nicht nur unsere Freunde in Indy, sondern sogar der Bürgermeister haben sich in ihren Köln-Masken ablichten lassen.

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Dieses Jahr war so ziemlich alles virtuell–Unterricht, Arbeit, Konzerte. Warum auch nicht der Köln Marathon? Peter Kirkwood, aus unserer Partnerstadt Indianapolis, nahm im Oktober daran teil. Hier ist ein kurzer Erlebnisbericht:

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Es war bereits zur Tradition geworden. Immerhin reisten die  Schüler:innen der Perry Meridian High School zweimal, 2017 und 2019, nach Köln. Die Schüler:innen der Carl-von-Ossietskzy-Gesamtschule waren 2018 in Indianapolis und hätten dieses Jahr wieder hinfahren sollen, aber leider musste der Austausch wegen den Reiseeinschränkungen abgesagt werden. Das war eine grosse Enttäuschung für alle und wir haben uns deshalb umso mehr gefreut, dass die Schüler:innen  wenigstens über Social Media mit ihren Partnern in Kontakt bleiben. Wir hoffen, dass der Austausch nächstes Jahr wieder in Gang gesetzt werden kann.

 

 

Ab dem 29. September 2019 nahmen 14 Schüler/innen, ihre Deutschlehrerin Beate Westerhouse sowie der stellvertretende Schulleiter Zachary Irvine von der Perry-Meridian-High School in Indianapolis zum zweiten Mal am Schüleraustauschprogramm „GAPP“ (German American Partnership Program) teil und besuchten für zwei Wochen den Oberstufenunterricht der Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule in Köln-Longerich. Weiterlesen

Wer Felicitas Godtmanns Erfahrungen und Abenteuer während ihres drei-monatigen Aufenthaltes in Indianapolis im vergangenen Jahr auf Instagram nicht folgen konnte, hat nun die Gelegenheit ihren fesselnden Bericht zu lesen. Viel Vergnügen!

Am 31. März 2018 war es so weit. Ich zog bei meinen Gasteltern Karen und Heinz Roesch ein. Mehr noch als eine Bleibe, wurde mir die Offenheit und Wärme geschenkt, um mich heimisch zu fühlen. Von dieser bedingungslosen Selbstverständlichkeit, mich wie ein Familienmitglied zu behandeln, wurde ich mehrmals von den Socken gehauen. Sie leben in einer Einfamilienhaussiedlung, etwa 45 Minuten mit dem Auto von Downtown Indianapolis entfernt, in Nähe vieler Lebensmittelgeschäfte, Einkaufshäuser und Fitnessstudios.

Karen und ich

 

 

 

 

 

 

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